What we will soon be offering in our practice.

Germany is currently facing a major health care problem. Many patients know the problem of getting a quick appointment with your family doctor or another specialist, but the appointment can sometimes take up to a few months.

The reasons for this are very diverse and lie in the system itself and in particular in the system of health insurance companies. However, the main problem of the future will be the following: Fewer doctors will be able to ensure care based on the number of growing patients.

One way to remedy this lack of care is to use new treatment concepts and paths. We also find the solutions in information technology. Therefore, I will now describe in more detail the idea that we will soon try to implement together with computer scientists. If you are interested in this offer, then simply let us put you on our mail list. Use the contact form on the website or contact us directly. Read in the following sections what this project is about:

The digitalization process has also reached the German healthcare system. With more and more laws, the current federal government under Minister Jens Spahn is trying to introduce a plethora of laws that are intended to supplement medical care through e- / mobile health. Until recently, doctors were not allowed to make a diagnosis without direct contact with a patient. Im wesentlichen haben aber die folgenden 5 Treiber zu einem Umdenken des Gesetzgebers geführt:

Zum einen wird der Bedarf für E-Health-Lösungen aufgrund des (1)Ärztemangels, bzw. der Fehlallokation von Ärzten insbesondere in ländlichen Regionen und zum anderen aufgrund der (2)demographischen Entwicklung mit einem immer älteren und kränkeren Patientenkollektiv enorm zunehmen. Ein weiterer Faktor, der immer stärker im Rahmen des Ärztemangels an Bedeutung gewinnen wird, ist die Feminisierung der Medizin bzw. die (3)Arbeitseinstellung aktueller Medizinergenerationen mit einem für die meisten Arbeitgeber nicht zu bedienenden Anspruch an deutlich flexibleren Arbeitszeiten.

Weiterhin führt das seit einigen Jahren durch Anhänger der (4)Prävention- ,Fitness- und Wellness aberauch teils durch die Human-Enhancement-Bewegung immer stärker werdende Bewusstsein um die eigene Gesundheit, die mittels elektronischer Devices nun auch bequem in allen Alltagssituationen überwacht werden kann, zu einer immer weiter zunehmenden Marktkapitalisierung von Mobile- und E-Health Anwendungen gerade in den Segmenten des sekundären und tertiären Gesundheitsmarktes.

Als letzter und nicht zuletzt auch entscheidender Faktor seien Firmen aus dem (5)Technologiesektor selbst genannt, die als Innovationstreiber den Gesundheitsmarkt für sich als attraktiven Markt erkannt haben und sich nun selbst auch als Gesundheitsversorger etablieren wollen.

Eine Lösung der oben genannten Probleme muss zum einen dem gesteigerten Anspruch an mehr Flexibilität im Arbeitsleben und Work-Life-Balance der nachrückenden Ärztegeneration gerecht werden und zum anderen die Wartezeiten für Patienten auf einen Arzttermin deutlich verkürzen. Da aufgrund der demographischen Entwicklung die Anzahl der Ärzte in Relation zu den Patienten in der Zukunft eher abnehmen als zunehmen wird, kann die Lösung dieses Problems nur in einem optimierten Zeitmanagement und einer zielgerichteten Steuerung der Patientenflüsse zu den richtigen Facharztdisziplinen die Lösung sein.

Das eben geschilderte Kernproblem aus zu wenigen Ärzten bei weiter zunehmenden Patientenzahlen und konsekutiv zunehmenden Wartezeiten lässt sich auf folgende einfache Formel herunterbrechen:

FINDE FÜR DEIN PROBLEM DEN RICHTIGEN ARZT IN EINER ANGEMESSENEN ZEIT.

Und damit haben wir ein Problem formuliert, welches schon längst in einem anderen Bereich sehr erfolgreich gelöst wird:

WIE FINDE ICH DEN RICHTIGEN PARTNER?

Und damit war die Idee geboren, ein „Parship“ für Ärzte und Patienten zu entwickeln. Wir haben hierzu schon einen Prototypen entwickelt, der sich aktuell in der Testphase befindet.

Das Ziel ist es jetzt, die Plattform mit Namen DOCVOCAT zu einer Onlineplattform zu machen, die es Ärzten ermöglicht, telemedizinische Dienstleistungen für Patienten anzubieten. Die Qualifikationen der Ärzte sollen dabei durch einen Algorithmus innerhalb der im Backend arbeitenden Datenbank mit Suchanfragen von Patienten abgeglichen werden.

Stellt ein Patient also eine medizinische Frage, gleicht die Plattform die Beschwerden des Patienten mit den hinterlegten Arztprofilen ab und stellt bei Übereinstimmungen eine Anfrage an alle in Frage kommenden Ärzte in der Datenbank.

Gibt ein Patient beispielsweise „Luftnot“ als Beschwerde an, so können durch den Algortihmus in einem ersten Schritt als potenzielle Ärzte Kardiologen oder Pulmologen kontaktiert werden. Die Ärzte können dann entscheiden, ob Sie die Anfrage annehmen oder ablehnen.

Angenommene Anfragen der Ärzte werden dann wieder an den Patienten geleitet, der seinerseits entscheiden kann, welchen Arzt er konsultieren möchte.

Das einzige, was beide Seiten benötigen, ist eine kurze Einführung in das System und eine Internetverbindung. Die medizinischen Daten werden auf einem hierfür dedizierten Server gespeichert und nur der jeweilige Patient hat einen vollumfänglichen Zugriff auf seine Daten und kann diese bei Bedarf an andere Ärzte weitergeben.

Prinzipiell ist auch geplant, dass DOCVOCAT die Daten in anonymisierter Form dauerhaft speichern darf, um daraus ein intelligentes klinisches Entscheidungssystem zu entwickeln, welches in Zukunft Anfragen von Patienten schneller und besser kategorisieren und an die entsprechenden Ärzte weiterreichen kann.

Im optimalen Fall kann DOCVOCAT in der Zukunft kleinere medizinische Probleme selbstständig lösen und benötigt lediglich nur noch eine Freigabe durch medizinisches Fachpersonal.

DOCVOCAT wäre dann eine Plattform, die auf der einen Seite den Ansprüchen der Ärzte an flexiblere und selbstbestimmte Arbeitszeiten gerecht wird und auf der anderen Seite die Wartezeit vieler Patienten auf einen Arzttermin deutlich verkürzt. Die eigentliche Lösung des Mangels an Ärzten wird durch den im Hintergrund ständig arbeitenden Algorithmus als Optimierungsprozes der zeitlichen Verfügbarkeit gesehen und löst somit eines der aktuellen Hauptprobleme im deutschen Gesundheitswesen.

… und letzten Endes wäre es ein „Parship für Ärzte und Patienten“ …

Falls Sie als einer der ersten Patienten diese Plattform testen wollen, dann sprechen Sie uns bitte direkt darauf an. Sie können auch direkt das unten stehende Kontaktformular verwenden.

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