Health Graph – wie Dein Digital Health Twin lernt, zusammenzuhängen
Der Health Graph verbindet Organe, Werte und Wechselwirkungen. Er soll die Engine werden, die Deinen Digital Health Twin trägt und mit den 3D-Stationen verknüpft. |
Herz, Leber, Blut – wie es weitergeht und wie Du mitmachst
Herz, Leber und Blut ergänzen die Reise — drehbare 3D-Entwürfe und Dein Feedback formen den Digital Health Twin mit. |
Niere & Nierenkörperchen – Nierenwerte verstehen
Nierenwerte sind mehr als Zahlen: Auf /nierenwerte/ siehst Du Niere und Nierenkörperchen als drehbare 3D-Entwürfe — Bausteine Deines Digital Health Twin. |
Reise durch den Körper – vom Körper bis zum Molekül
Fünf Stationen, ein Zoom: Auf der Laborseite gehst Du vom Körpermodell bis zu roten Blutkörperchen — Bausteine Deines Digital Health Twin. |
Warum wir einen Digital Health Twin bauen
Wir bauen Deinen Digital Health Twin Schicht für Schicht — ein digitales Abbild, das Du mit uns mitgestaltest. Hier erklären wir, warum. |
Neurotechnik verlässt die Medizin: Was das für Sie bedeutet
Neurotechnologien wie EEG-Kopfhörer verlassen den medizinischen Bereich. Was der Deutsche Ethikrat prüft und worauf Sie bei solchen Geräten achten sollten.
KI als Medizinprodukt: Was EU-Regeln für Patient:innen bedeuten
Wann gilt eine medizinische KI als Medizinprodukt? Ein Beitrag von BfArM und BMG erklärt Risikoklassen, Pflichten und offene Fragen der EU-Regeln.
Smartwatch-Warnung Vorhofflimmern: Was der Hinweis bedeutet
Smartwatches melden Hinweise auf Vorhofflimmern. Wie belastbar diese Warnungen sind, was CE-Zertifizierung bedeutet und wann eine Abklärung sinnvoll ist.
Kreatin und Kreatinin: Warum erhöhte Nierenwerte bei Sportlern oft kein Warnsignal sind
Erhöhtes Serum-Kreatinin bei jungen, sportlich aktiven Patient:innen ist häufig kein Hinweis auf eine Nierenerkrankung, sondern ein direkter Effekt der Kreatin-Supplementierung. Was das für die Befund-Interpretation bedeutet — und wann Cystatin C der bessere Parameter ist.
Sparpaket im Gesundheitswesen: Was bedeutet das für Sie als Patient?
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt: Im kommenden Jahr drohen rund 46 Millionen Behandlungsfälle ohne ausreichende Finanzierung. Was das konkret heißt – und wie wir in der Praxis damit umgehen.
